nn5n Foundation
Branch of SCP Foundation
nn5n: scp-082-DE Subjekt 17
KeterSCP-082-DE Subjekt 17Rate: 4
SCP-082-DE

Objekt-Nr.: SCP-082-DE

Klassifizierung: Keter

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-082-DE ist im Moment nicht eingedämmt. Daher werden sämtliche Medien auf Berichte über Mordopfer mit für SCP-082-DE typischen Verletzungen und damit im Zusammenhang stehenden Verschwinden von Personen überwacht und diese unterdrückt bevor sie eine große Aufmerksamkeit erlangen. Personen in deren Häusern SCP-082-DE gelebt hat sind mit geeigneten Amnestika zu behandeln.

Sollte SCP-082-DE lokalisiert werden, ist es so schnell wie möglich durch den Einsatz starker Betäubungsmittel außer Gefecht zu setzen und in eine vorbereite mit Stahl verstärkte Isolierzelle für flüssige, intelligente Anomalien zu transportieren. Da nicht ausgeschlossen werden kann dass SCP-082-DE nach dem Betäuben seine Form beibehält, sind gefangene Subjekte für drei Monate in der Zelle unter ständiger Beobachtung zu halten und mit zwei Mahlzeiten am Tag zu versorgen. Währenddessen müssen sämtliche Medien und die Stadt in der das Subjekt ergriffen wurde weiterhin überwacht werden. Wenn sich nach zwei Monaten herausstellt dass das Subjekt mit normaler menschlicher Nahrung überleben kann, ist die Ergreifung von SCP-082-DE als fehlgeschlagen einzustufen und besagtes Subjekt nach ausreichender Amnesierung zu entlassen.

Beschreibung: SCP-082-DE designiert eine Entität die anscheinend in der Lage ist die Gestalt und den genetischen Code jeder Person anzunehmen deren genetisches Material sie berührt hat. Es besteht weiterhin Grund zu der Annahme, dass SCP-082-DE fähig ist aus Biomaterialien bestehende Werkzeuge und Waffen aus seinem Körper zu formen. Die Kräfte der Foundation haben SCP-082-DE bisher nicht sichten können, allerdings wird aufgrund von Zeugenaussagen und immer wieder auftretenden Todesfällen durch für SCP-082-DE typische Verletzungen von seiner Existenz ausgegangen. Es wird angenommen dass SCP-082-DE's waren Form eine semiflüssige Anhäufung tierischer Proteine ist und dass es über eine menschenähnliche Intelligenz verfügt.

SCP-082-DE gibt sich scheinbar immer als eine menschliche Person aus. Es wird davon ausgegangen, dass es die kopierte Person vor der Kopierung eliminiert und ihre Leiche versteckt oder vernichtet, damit es durch deren plötzliches Auftauchen nicht enttarnt werden kann. Methoden der Leichenbeseitigung beinhalten aber sind nicht begrenzt auf: Vergraben in abgelegenen Gebieten, Versenken in abgelegenen Teichen oder Seen, Verbrennung und Zerstückelung und anschließende Verstauung in Müllsäcken.

Da SCP-082-DE vermutlich keine Möglichkeit besitzt zu erkennen wann die Leiche der Person dessen Identität es angenommen hat gefunden wird, scheint es sich in dessen Bekannten- und Familienkreis ständig neue Opfer zu suchen deren Identität es nach einer variierenden Zeitspanne annimmt. Die kürzeste je dokumentierte Zeitspanne für die SCP-082-DE eine Identität angenommen hat betrug drei Monate, die längste fünf Jahre und sieben Monate.

SCP-082-DE scheint einen sehr spezifischen Speiseplan zu besitzen und kann sich offenbar nur durch den Verzehr/ die Absorption von menschlichen Nervenzellen ernähren. Die Obduktion der durch es getöteten Personen lässt darauf schließen, dass SCP-082-DE zuerst einen Gegenstand mit einer spitzen Kante oder gar einer Spitze benutzt (oder aus seinem eigenen Körper herstellt) und damit den Schädel seines Opfers öffnet. Anschließend entfernt die Entität das Gehirn und sämtliche Nervenbahnen aus dem Körper. Es ist nicht bekannt ob es seine Nahrung zuerst aus dem Körper holt oder zum Verzehr/ zur Absorption in den Körper eindringt. SCP-082-DE scheint alle zwei Monate eine Mahlzeit zu benötigen und greift dazu vermutlich in der Nacht Passanten an, deren Körper es ebenfalls beseitigt.

Es wird vermutet dass SCP-082-DE die Personen die es kopieren will vor dem Identitätsdiebstahl gründlich studiert um nicht durch abweichendes Verhalten aufzufallen. Es kann seine Opfer allerdings nicht immer perfekt imitieren und so durch Personen die ihnen nahestanden entlarvt werden. In einem solchen Fall nutzt SCP-082-DE offenbar alle zur Verfügung stehenden Mittel um alle Zeugen zu beseitigen. Dieses Vorgehen ist nicht immer erfolgreich und mehrere Personen konnten der Entität bereits entkommen während sie abgelenkt war.

Die Foundation ist im Jahre 1986 auf SCP-082-DE aufmerksam geworden als ████████, ein relativ unbekannter Zeitungsverlag, einen Artikel über "einen unheimlichen Doppelgänger" veröffentlichte und diesen mit den Zeugenaussagen einiger Überlebender von SCP-082-DE-Angriffen belegte. Die Foundation stellte den Artikel später als frei erfunden dar und amnesierte alle involvierten Personen nach einer Befragung. Allerdings gab es neben dem bei ████████ sichergestellten Material kaum Informationen über die Entität. Die Foundation erfuhr erst 2010 mehr zu SCP-082-DE, als Rechercheteam 25 aus den Überbleibseln von Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR einige Dokumente wiederherstellte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit SCP-082-DE beschreiben. Es war offenbar von Abteilung XXV kreiert und unter der Bezeichnung "Subjekt 17" zum Spion und Saboteur ausgebildet worden. SCP-082-DE wurde später allerdings abtrünnig und konnte durch den Geheimdienst der DDR nicht mehr aufgespürt werden.

Berlin, den 01. 09. 1978



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektvorschlag 098/78

Abteilung XXV ist es unter der tatkräftigen Mithilfe von Magister Krone gelungen, aus Nervenzellen eine protoplasmische Lebensform zu erzeugen. Diese ist in der Lage das Erbgut jeder Person einwandfrei zu replizieren und ihre Haut nachzuahmen. Das Exemplar wiegt im Moment nur 5 g, allerdings sind wir zuversichtlich daß es zur Verkleidung benutzt werden kann um unsere Spione vor den Augen des Klassenfeindes zu verbergen. Das Exemplar trägt die Bezeichnung Subjekt 17.

Berlin, den 07. 11. 1978



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projekt Subjekt 17

Vorschlag 098/78 wurde zusammen mit Abteilung XV abgewogen. Das Projekt ist hiermit genehmigt.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

Berlin, den 06. 08. 1979



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 hat inzwischen ein Gewicht von 78 kg erreicht. Es ist nicht möglich eigenständige Teile aus ihm herauszutrennen. Jeder Versuch hatte nur totes Material zur Folge. Subjekt 17 hat außerdem einen menschenähnlichen Intellekt entwickelt und kann mit dem Personal kommunizieren. Es wurde deswegen in Übereinstimmung mit den Richtlinien zur Geheimhaltung von Abteilung XXV darüber in Kenntnis gesetzt es befände sich in einer Einrichtung des Forschungszentrums für Molekularbiologie und Medizin. Magister Krone schlägt vor das Ziel des Projekts zu verändern und Subjekt 17 anstatt zur Produktion von Verkleidungen selbst als Spionage-Einheit einzusetzen, da es fähig ist einen kompletten menschlichen Organismus mit jedwedem Phänotyp nachzubilden solange es seine Erbinformationen besitzt.

Berlin, den 16. 08. 1979



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projekt Subjekt 17

Das Ziel von Projekt Subjekt 17 wird nicht geändert solange keine zuverlässige Kontrolle über Subjekt 17 während eines Einsatzes gewährleistet werden kann.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

Berlin, den 17. 08. 1979



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 kann nur über eine spezielle Nährlösung versorgt werden. Es besitzt den Willen zu leben und gehorcht den Befehlen unserer Genossen solange dadurch sein Überleben sichergestellt ist. Eine Fütterung ist alle 60 Tage notwendig. Damit sollte eine Kontrolle sichergestellt sein.

Berlin, den 16. 08. 1979



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projekt Subjekt 17

Das Ziel von Projekt Subjekt 17 wird hiermit im Licht der neuesten Erkenntnisse geändert. Subjekt 17 wird nun darauf ausgelegt als Spion für Abteilung XV zu dienen. Abteilung XXV wird allerdings weiterhin seine Entwicklung und seinen Einsatz überwachen.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

Berlin, den 11. 03. 1982



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 wurde nun vollständig ausgebildet. Es zeigt einen exzellenten Gehorsam gegenüber unseren Befehlen und erwartet seinen ersten Einsatz. Abteilung XV übergab Abteilung XXV zu diesem Zweck die gesammelten Informationen und einige Haare von ███ ███████, einem hochrangigen Mitarbeiter des Staatsapparates der BRD. ███████ besitzt Verwandte in Bautzen, die er in unregelmäßigen Abständen besuchen kommt. Dadurch sollte Subjekt 17 ohne Aufsehen zu erregen zwischen BRD und DDR wechseln können. Die Ernährung von Subjekt 17 ist somit gewährleistet.

Berlin, den 21. 09. 1982



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 hat sich alle Informationen vollständig eingeprägt und kann ███ ███████ überzeugend nachahmen. Seine Mission sieht vor ███████ bei seinem nächsten Besuch bei seinen Verwandten in Bautzen unauffällig zu liquidieren und sich anschließend in den Staatsapparat der BRD einzuschleusen.

Berlin, den 02. 10. 1982



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 hat sich erfolgreich eingeschleust. Es erhält nun alle weiteren Befehle unter der Aufsicht von Abteilung XXV durch Abteilung XV.

Berlin, den 15. 05. 1984



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 hat bis jetzt hervorragende Arbeit geleistet und den Klassenfeind bei mehreren Gelegenheiten sabotiert. Bei seiner letzten Fütterung drückte es Unzufriedenheit mit seinem Auftrag aus. Eine imperialistische Beeinflussung wird in Betracht gezogen.

Berlin, den 19. 11. 1984



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 wurde offenbar durch ███████ ███████, die Frau von ███ ███████, entlarvt. Es liquidierte Frau ███████ daraufhin und entfernte auf eine bisher nicht bekannte Weise sämtliches Nervengewebe aus ihrem Körper. Aufgrund der Umstände davon ausgegangen, daß Subjekt 17 sich absichtlich enttarnen ließ. Eine Befragung wird bei seiner Rückkehr erfolgen.

Berlin, den 15. 05. 1984



Ministerium für Staatssicherheit


Abteilung XXV

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 ist nicht zur vorgegebenen Zeit in die DDR zurückgekehrt. Es wird vermutet, daß es eine andere Möglichkeit der Ernährung gefunden hat. Der Aufenthaltsort von Subjekt 17 ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt.


Vorwort: ████ ██████ ist ein Überlebender eines Angriffs durch SCP-082-DE. Er hatte nach dem Vorfall die örtliche Polizeiwache aufgesucht und dort um Schutzhaft gebeten. Foundation-Webcrawler hatten seine erste Zeugenaussage in der Datenbank der deutschen Polizei entdeckt und Agent von Dorff wurde losgeschickt um Herrn ██████ zu vernehmen und anschließend zu amnesieren.

<Beginn des Interviews>

Herr ██████: Sind… sind Sie von der Regierung?

Agent von Dorff: In der Tat, das bin ich. Mein Name ist Zeiler. Meine Aufgabe ist die Untersuchung von, sagen wir, einzigartigen Mordfällen.

Herr ██████: Oh ja, so was hat es definitiv noch nicht gegeben…

Herr ██████ erschaudert kurz.

Herr ██████: Sie werden mich sicher für verrückt halten.

Agent von Dorff: Ich bin bereit so einiges zu glauben. Erzählen Sie mir einfach was passiert ist und lassen sie nichts aus.

Herr ██████: O-Okay

Agent von Dorff: Also dann, nennen Sie für das Archiv bitte ihren vollständigen Namen und ihr Geburtsdatum.

Herr ██████: Okay, ähm, mein Name ist ████ ██████, geboren am ██.██.19██. Ist- Ist das richtig so?

Agent von Dorff: Sie machen das sehr gut, Herr ██████. Beschreiben Sie mir jetzt bitte möglichst ausführlich was konkret vorgefallen ist, von Anfang an.

Herr ██████: Gut, ähm… Also das ganze begann so, wir hatten eine Familienfeier, kleiner Kreis, ich, meine Frau Margret, meine Eltern, meine Schwiegereltern, mein Sohn Felix… und meine… Tochter Amelie. Nun, wir saßen alle gemütlich im Wohnzimmer beisammen und irgendwann sagte Amelie, ach was sag ich da, dieses Ding, ob wir uns alle noch an unseren Trip nach Büsum erinnern. Die Sache ist nun aber die, wir waren noch nie in Büsum. Also frage ich, woher sie diesen Blödsinn nimmt. Da wurde die Sache merkwürdig, denn normalerweise wenn ich solche Fragen stelle wäre Amelie rot angelaufen wie ein Bremslicht. Das was sich als sie ausgab aber schnalzte mit der Zunge als ob es einen Fehler gemacht hätte. In dem Augenblick fiel mir auf, dass Amelie, Quatsch, dieses Monstrum… bleiben wir erst mal bei Amelie, also sie hatte sich in den letzten Monaten ein wenig merkwürdig verhalten. Ich hab es bis dahin auf die Pubertät geschoben aber es war schon grenzwertig. Sie schloss sich immer in ihrem Zimmer ein oder fragte Freunde und Verwandte über ihre Vorlieben und alle Aspekte ihres Lebens aus als wäre sie vom BND. In mir kam der Gedanke auf, dass sie vielleicht Drogen nimmt oder sowas. Irgendwas das sie verändert, LSD oder Speed oder was auch immer. Sie können sich sicher vorstellen, dass wir sowas unterbinden wollten. Ich frage also was in letzter Zeit mit ihr los ist und sie sagt natürlich "Nichts". Das war aber nicht ihr normales "Nichts", sondern… egal, jedenfalls begannen nun auch die anderen nachzufragen und je mehr wir auf sie eindrangen, umso mehr versuchte sie sich zurückzuziehen. Und dann passierte es… Oh, Sie sollten wissen, dass es an diesem Abend Steak gab und deswegen hatten wir Steakmesser auf dem Tisch, die richtig scharfen, verstehen Sie? Und das von Amelie hing ein wenig über die Tischkante hinaus. Nun, Amelie versuchte schließlich das Gespräch zu beenden indem sie den Tisch verließ, aber mein Vater packte sie noch im Aufstehen am Arm und wollte sie auf den Stuhl zurückzwingen, solches Verhalten konnte er gar nicht leiden, wissen Sie? Amelie aber riss sich von ihm los und traf durch den Schwung mit dem Handgelenk den überstehenden Messergriff. Das Messer überschlug sich dadurch natürlich, fiel mit der Klinge voran herunter und bohrte sich in ihren Fuß. Sah furchterregend aus, aber sie verzog keine Miene. Und dann… dann schob sich das Messer wieder von selbst aus der… der Wunde und die schloss sich auch dann sofort. Uns war nun klar dass irgendwas nicht stimmte und ich sah in den Augen dieses… dieses Dings, dass es wusste was wir dachten. Und dann hat es… es…

Herr ██████ fängt an zu schluchzen.

Agent von Dorff: Sollen wir das Interview zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen?

Herr ██████ schüttelt heftig den Kopf und wischt sich schniefend die Tränen aus dem Gesicht.

Herr ██████: Nein, ich kann das! Also, dieses Ding lässt plötzlich so eine Art Knochensichel aus seinem Körper fahren, die glatt meinen Vater durchbohrt. Sie können sich sicher vorstellen was danach für ein Chaos ausbrach. Dieses Ding fiel als eine Art Haufen auf Armen, Krallen, Klingen, Beinen und Augen- Können Sie mir folgen?

Agent von Dorff: Durchaus. Sie müssen aber nicht weiter ins Detail gehen.

Herr ██████: Gut, also jedenfalls fiel es so über meine Familie her. Ich wusste nicht was ich tat, ich setzte mich einfach in Bewegung und floh aus dem Raum, verließ das Haus. Ich wollte nicht aber mein Körper war anscheinend der Meinung es wäre die beste Lösung.

Agent von Dorff: Und dann sind Sie auf der Wache angekommen?

Herr ██████: Ja genau, den Rest sollten Sie kennen. Unglaublich, meine Geschichte, nicht wahr?

Agent von Dorff: Hab schon Unglaubwürdigeres gehört.

Herr ██████: Sie- Sie glauben mir also?

Agent von Dorff: Ich habe Ihnen doch gesagt ich bin bereit viel zu glauben. Möchten Sie ihrer Aussage noch irgendwas hinzufügen? Irgendein Detail, irgendwas das als Hinweis dienen könnte.

Herr ██████: Warten Sie, ja, da ist tatsächlich noch was. Als ich begann zu rennen hatte dieses Ungeheuer meinen Sohn an die Wand gepinnt und war kurz davor zuzuschlagen. Felix sah offenbar ein, dass er nichts mehr tun konnte und fing wohl aus der Wut der Verzweiflung heraus an diese Kreatur wüst zu beschimpfen.

Agent von Dorff: Und dann?

Herr ██████: Naja, ich weiß nicht ob ich mich verhört habe bevor ich losgesprintet bin aber ich glaube es sagte: "Die Schuld liegt nicht bei mir, sondern bei diesem verfluchten Magier."

Agent von Dorff: Magier?

Herr ██████: Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher ob ich es richtig verstanden habe.

[Rest des Interviews wegen Trivialität ausgeblendet.]

<Ende des Interviews>

Abschließende Bemerkungen: Herr ██████ wurde nach der Befragung amnesiert und unter Beobachtung gestellt. Der Tatort wurden von Kräften der Foundation bereinigt und die Todesfälle zum Resultat eines Gaslecks erklärt. Die Leichen wurden zum Studium einbehalten und befinden sich im Tiefkühllager.

Im Moment versucht die Foundation POI "Magister Krone" zu lokalisieren. Im Zusammenhang mit den Aussagen von ████ ██████ wird eine Verbindung mit SCP-066-DE vermutet.

Seiten Revision: 3, zuletzt bearbeitet: 16 May 2017 17:42
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